Europaschule

7. Mai 2003: Ernennung zur Europaschule

MR Lubeseder überreicht die Ernennungsurkunde Ministerialrat Lubeseder vom Bildungsministerium händigte Herrn Dr. Meyer in einer Feier am 7.5 2003 die Ernennungsurkunde zur EUROPASCHULE aus.
Dr. Pelka überreicht in seiner Funktion als Vorsitzender der Europaunion des Kreises Schleswig-Flensburg eine Europafahne. MR Lubeseder und Landrat Kamischke verfolgen die Überreichnung der Europafahne.
Neben kommunalen Vertretern der Politik und der örtlichen Schulen, Herrn Dr. Vogel als ehemaligem Direktor, Herrn und Frau Schwenkhagen als Vertreter der Conradiner, Kolleginnen und Kollegen sowie Schüler unserer französischen Partnerschule und viele weitere Gästen verfolgten Graf und Gräfin von Bernstorff, Nachfahren des Namensgebers unserer Schule, und viele weitere Gäste die Feierlichkeiten.

Die Festveranstaltung

Große Teile der Veranstaltung waren von den Schülern der Klasse 11a unter Begleitung von Frau Gedrat, die insbesondere auch das Comenius-Projekt an unserer Schule geleitet hat, und Frau Riis vorbereitet, organisiert und begleitet worden.Da waren Dokumentationen erstellt, eine Luftballonaktion vorbereitet, Ausschmückungen hergestellt und angebracht, ein kaltes Buffet angerichtet und begleitet worden und vieles, vieles mehr.

Schüler jeder Klasse ließen während des Entrollens der Europafahne Ballons mit vorbereiteten Antwort-Postkarten fliegen.

Im Anschluss an die Verleihung der Urkunde und der Übergabe einer Europafahne, die bei strahlendem Wetter im Freien stattfanden, wurde im Rahmen eines Festaktes in der Aula die Bedeutung des ‚europäischen Gedankens‘ und die Notwendigkeit der Auseinandersetzung damit hervorgehoben.

Nach den Grußworten des Landrats ging MR Lubeseder in einem auf Englisch gehaltenen Festvortrag ‚Europa wächst zusammen – Vertiefung und Erweiterung‘ unter anderem auf die Notwendigkeit ein, in einer sich nach dem Fall der Mauer und der Neuorientierung der politischen Systeme Europas stark wandelnden politischen Landschaft den Gemeinsamkeiten und der Gemeinschaft der Europäer einen größeren Stellenwert beimessen zu müssen, und sich dafür einzusetzen.

Auf schon seit 25 Jahren ‚gelebtes und gefördertes Europa‘ ging Mme Bert in ihrem Grußwort ein, als sie an die lange Zeit erfolgreichen Austauschs zwischen ihrer Schule in Le Longeron und dem Gymnasium in Satrup erinnerte. Die Nachhaltigkeit der Veranstaltung wurde unterstrichen durch ein unter der Leitung von Herrn Lawrenz gut eingestelltes Schulorchester, das diesen Festakt begleitete und für seinen Einsatz besonderen Applaus erhielt.