Theater

Übersicht 1954 – 2016

Aufführungen
Jahr Leiter Thema Informationen
1954 Kalström Leonce und Lena (Büchner) Oberstufenschüler
1956 Kalström Die seltsamen Abenteuer des Herrn X (Heinemann) Oberstufenschüler
1956 Kalström Nur ein Apfelbaum eine damalige Untertertia
1961 Kalström Die schöne Helena  (Steguweit) Oberstufenschüler
 ….      
1982 Ewert Die Physiker (Dürrenmatt)  
1983 Ewert Der eingebildete Kranke  (Moliere)  
1984 Ewert Die Heiratsvermittlerin  
     
1990 Sievert Leonce und Lena Mit dem Lustspiel Leonce und Lena von Georg Büchner ließ Volker Sievert die Bühnentradition am Gymnasium Satrup neu aufleben.
1992 Sievert
Graff
1. Gipfeltreffen
2. Sie schlafen jetzt
 
1993 Sievert Unsere kleine Stadt (nach Thornton Wilder)  
1994 Sievert 1. Die Aschenputtel-Story
2. Die schlaue Witwe
Zwei Einakter, einer noch sehr jung (Aschenputtel – von Lillington) der zweite schon über 175 Jahre alt (Schlaue Witwe – von Kotzebue) belebten in diesem Jahr das Theaterschaffen an unserer Schule.
1995 Sievert Der Besuch einer alten Dame (Dürrenmatt) Mit diesem Stück nach F. Dürrenmatt trat die Theatergruppe auch in der Domschule in Schleswig auf.
1996 Sievert Die Physiker (Dürrenmatt)  
1997 Sievert
Laude
Momo (nach Michael Ende) Theaterleitung : Volker Sievert
musikalische Leitung : Norbert Laude
1998 Sievert Viele heißen Stahlmann (Korschunow) Diese Stück von Irina Korschunow beschäftigte sich mit der Schuld von Menschen während der Nazi-Diktatur. Zwar kann die Hauptfigur durch die Aussage einer ehemaligen jüdischen Mitschülerin vom Anklagepunkt der grausamen Misshandlung von Frauen in einem Konzentrationslager enlastet werden, muss sich dann aber damit auseinandersetzen, eben diese Mitschülerin während der Schulzeit bei vielen kleinen Gelegenheiten ‚gequält‘ zu haben.
1999 Sievert
Noll
Die Welle Theaterstück über ein Experiment nach einem Manuskript von Reinhold Tritt
2000 Sievert Flashback-
eine Revue  zum Ablauf des Jahrhunderts
Ein Rückblick auf politische, kulturelle und technische ‚Highlights‘ und ‚Deeplights‘ des zurückliegenden Jahrhunderts, verpackt mit viel Musik und Humor  bot ein Projektkurs des 13. Jahrgangs
2000 Noll
Laude
Geschichte Satrups zum Jubiläumsjahr

Parforce-Ritt durch die 800-jährige Geschichte Satrups.
Während Herr Noll die Theaterleitung inne hatte, lag die musikalische Begleitung in den Händen von Herrn Laude
2001 Noll Im Park

Im Park

Nach einer Vorlage von Ramon Pierson erarbeitete die Theatergruppe eine Collage um vielfältige Kommunikationsprobleme zwischen unterschiedlichsten Charakteren, die in einem Park aufeinander treffen.
2002 Noll Glück

Glück

Eine Vorlage von Marietta Neumann wurde von den Teilnehmern der Theatertruppe stark überarbeitet.
Thema das Stücks, das in einem ‚Heilheim Heiterkeit‘ spielt ist die verordnete Heiterkeit bzw. das verordnete Glück. Nachdenklichkeit, Trauer, Schmerz und Angst werden hier als krankhaft abgelehnt.
Für diese Inszenierung erhielt  die Theatergruppe bei der ersten Preisverleihung der ‚Pogge-van-Ranken-Stiftung‚ den 1. Preis in der Kategorie Theater-Oberstufe zuerkannt.
2003 Noll Leben

Leben

„Ich denke, ich sollte Sie warnen. Sie betreten dieses Theater auf eigene Gefahr. Immerhin geht es um das Leben. Und, wie Sie wissen, ist das manchmal – merkwürdig.“
So wurden die Besucher dieses Theterstück der Theatergruppe begrüßt.
Eine Vorlage von Peter Haas wurde intensiv umgearbeitet und erweitert. Jede Szene des Stücks verarbeitet einen kleinen Ausschnitt aus dem Phänomen Leben, wie z.B. Autoritätshörigkeit, Leichtgläubigkeit, Individualität und vieles mehr.
2004 Marcus Noll
Philipp Meyer
Johannes Böttger
Norbert Laude
Kopfsprung ins Dunkel

Kopfsprung ins Dunkel

Die Flucht aus der Heimat aus sehr unterschiedlichen Gründen macht das Theaterstück mit Musik diesen Jahres zum Thema.
Die Theaterleitung lag wieder in den Händen von Herrn Noll, während die musikalischen Teile von Philipp Meyer, Johannes Böttger und Norbert Laude betreut wurden.
2005 Noll Freiwild (nach Jens Midderdorf)

Freiwild

Das Stück ‚Freiwild‘ thematisierte das Abrutschen von Kindern und Jugendlichen in Gewalt, Kriminalität und Straßenstrich. Die Vorlage von Jens Midderdorf stellt reale Begebenheiten aus dem Alltag von Straßenkindern in Guatemala dar. Sie wurde von den Mitwirkenden verändert und um einige Szenen erweitert.
  Hinck Traum oder Wirklichkeit (Tanztheater)

Traum oder Wirklichkeit

Tanztheater – eine Premiere am Bernstorff-Gymnasium. Frau Hinck inszenierte ein Stück in dem in sechs Traumszenen die Mitwirkenden Erlebnisse und Probleme ihres Alltags eindrucksvoll darstellten.
2006 Noll Begegnungen in X

Begegnungen in X

Wie verarbeiten wir einschneidende Erlebnisse, die uns tief im Innersten treffen? Entwickelt und eindrucksvoll mit Video-Elementen in Szene gesetzt wurde ein Stück, das vier mögliche Szenarien aufzeigt, mit Krisensituationen umzugehen.
  Hinck Headless (Tanztheater)

Headless

Ein weiteres Stück Tanztheater unter der Leitung von Andrea Hinck, dass eindrucksvoll belegte, dass Tanztheater eine starke Bereicherung des Kulturangebots an unserer Schule bedeutet.
2007 Noll Toc Tic Time

TocTic-Time

Wie gehen wir mit Zeit um? Viele Szenen, mal komisch, mal zum Nachdenken anregend hielten den Zuschauern einen Spiegel vor.
  Garloff Der Palazzo-Räuber

Palazzo Räuber

Hier standen seit langer Zeit mal wieder Schüler der Unter- und Mittelstufe unter der Leitung von Muriel Garloff auf der Bühne des Bernstorff-Gymnasiums.
2008 Noll Vogelfrei

Vogelfrei

Aristophanes stand Pate für dieses Stück der ‚großen Theaterspieler‘. Dessen ‚Vögel‘ bildeten das Grundgerüst für eine Adaption, in der es um Aussteiger aus der Menschenwelt ging, die sich die Vogelwelt – und fast auch die Götter – zu Untertanen machten. Konsumlust, Gier, Herrschsucht und Größenwahn als als allzu typische menschliche Eigenschaften sind zentrale Themen in diesem Stück.
  Garloff
Bisgaard
Friede, Freude Eierkuchen

Friede, Freude, Eierkuchen

Die Theater-AG der Unter- und Mittelstufe führte gekonnt ein selbst geschriebenes Stück über zwischenmenschliche Probleme und Katastrophen im Schulalltag auf. Der Untertitel ‚Containerdrama‘ weist auf auf den Schauplatz der Handlung hin, unseren Klassencontainer als Aufenthaltsort pubertierender Mittelstuffenschüler.
2009 Noll Wa(h)re Lüge

Haben Lügen wirklich kurze Beine?  Gehört die Lüge nicht eher zu den Kulturtechniken, die als Kitt unsere Gesellschaft am Laufen hält?
Diesen und ähnlichen Fragen stellt sich das von der Theatertruppe selbst verfasste Stück um die Lüge.
  Garloff
Bisgaard
Romeo und ohne Julia

Romeo ohne Julia

Schüler der Unter- und Mittelstufe brachten diesmal ein selbst verfasstes Kriminalstück auf die Bühne unserer Aula.
2010 Noll Wortgewalt

Wortgewalt

Die Neuauflage des im Jahre 2001 schon einmal aufgeführten Stücks ‚Im Park‚ konnte die Rezensoren der ‚Pogge-van-Ranken-Stiftung‘ derart überzeugen, dass sie der Theatertruppe um Herrn Noll den 1. Preis in der Kategorie Theater-Oberstufe zuerkannten.

Trailer

2011 Noll VerNetzt

VerNetzt

Wieder einmal vollständig selber entwickelt wurde ein Stück um menschliche Eigenheiten und soziales Miteinander unter dem Einfluss des Internets.
2012 Noll Occupy Rastplatz (Geleitworte)

Occupy Rastplatz

„Entschleunige Dich! Werde Teil der Bewegung!“ Mit dieser Aufforderung wurden die Zuschauer zur Aufführung des wieder einmal komplett selbt geschriebenenTheaterstückes „Occupy Rastplatz“ eingeladen. Handlungsort war ein Autobahnrastplatz, der mit einer Variation der „Occupy-Bewegung“ kombiniert wurde. Der im Auto rasende Mensch, so die Überzeugung dieser Bewegung, bewegt sich zwar mit teilweise irrsinniger Geschwindigkeit von Ort zu Ort, entwickelt sich aber eingesperrt in sein Fahrzeug in seiner Persönlichkeit nicht. Menschliche Entwicklung, glauben die Okkupanten, vollzieht sich nur in den Momenten des Rastens, des Verweilens, der Begegnung und der Ruhe. Den Menschen diese Möglichkeit zur Entwicklung zu schenken, ist das Ziel der Occupy-Rastplatz Bewegung. Es gilt die Rasenden auszubremsen, sie zum länger Rasten zu bringen, sie zu entschleunigen. Einige der hierbei eingesetzten Methoden durften die Zuschauer im Vortheater und auf der Bühne erleben…

Zeitungsartikel

2013 Noll Die Rollen deines Lebens

Die Rollen deines Lebens

Ausgehend von Ibsens Drama „Peer Gynt“ präsentierten die Darstellerinnen und Darsteller ihre eigene, stark überarbeitete und aktualisierte Version von Peer Gynts Suche nach seiner wahren Identität. Nicht nur die Zuschauer sondern auch die Mitglieder der Jury der Pogge-van-Ranken Stiftung waren vom Ergebnis begeistert. Die Aufführung wurde mit dem 1. Preis in der Kategorie „Schultheater Oberstufe“ ausgezeichnet.

Zeitungsartikel

2014 Noll Fliehkraft

Fliehkraft

Zeitungsartikel
2015 Noll Einer nach dem anderen

Zeitungsartikel
2016 Noll Willkommen und Abschied

der totale Bahnsinn


Zeitungsartikel

Ausgezeichnet mit dem 1. Platz der Pogge-van-Ranken-Stiftung (Schauspiel Oberstufe)

2017 Noll Thorsten Lisbeth von Rackbatt – Mein Stück

Zeitungsartikel
2018 Noll  

???

😉