ChatGPT in der Schule – Fluch oder doch ziemlich praktisch?

ChatGPT in der Schule – Fluch oder doch ziemlich praktisch?

Vielleicht habt ihr es auch schon gemerkt: Immer mehr Schülerinnen und Schüler reden über ChatGPT. Manche sagen: „Damit kann man ja alles machen!“ Andere finden: „Das ist doch irgendwie Schummeln!“ Also haben wir aus der Schülerzeitung uns das mal angeschaut.

Klar: ChatGPT kann in der Schule durchaus nützlich sein. Vor allem dann, wenn man ein Thema einfach nicht versteht. Es kann Dinge einfacher erklären, Beispiele geben oder zeigen, wie man bei einer Aufgabe anfangen könnte. Egal ob Mathe, Englisch, Deutsch oder Geschichte – manchmal hilft eine zweite Erklärung einfach weiter.

Aber ganz ehrlich: Selbst so eine KI ist nicht frei von Fehlern. Manchmal rechnet sie falsch (unsere Mathe-Lehrkräfte-Cracks würden da wahrscheinlich nur lachen), beim Stadt-Land-Fluss würde sie gegen Herrn Drews vermutlich gnadenlos verlieren und ins Lateinische übersetzen kann sie bestimmt nicht besser als Herr Fries. Irren ist halt selbst für die KI menschlich – und unsere Lehrkräfte wirken manchmal eher übermenschlich.

Deshalb sollte man ChatGPT nicht als Ersatz für Lehrerinnen und Lehrer benutzen. Es ist eher so etwas wie ein zusätzliches Werkzeug – wie ein Wörterbuch oder ein Taschenrechner. Denken und Lernen müssen wir trotzdem selbst.

Unser Fazit: Wenn man es richtig benutzt, kann es helfen – aber nur, wenn man auch selbst mitdenkt.

Verfasst mit Hilfe von ChatGPT und seinen fleißigen Schülerzeitungs-Bots. 😉